Bach und Wien

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Zur Bach-Rezeption in der Habsburgermonarchie
Herausgegeben von
Dr. Christine Blanken,
Dr. Marko Motnik
Georg Olms Verlag, 1. Auflage 2026, 493 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Leipziger Beiträge zur Bach-Forschung
Beschreibung
Die Bach-Rezeption ist ein Dauerbrenner der Musikgeschichte. Gerade der alt-österreichische Kulturraum mit Wien als Zentrum fordert dazu heraus, Fragen zu stellen: Nach dem Engagement von Bach-Enthusiasten, nach Johann Sebastian Bachs Musik im Konzertleben oder aber nach konfessionellen Vorbehalten. Durch das Leipziger Katalogisierungsprojekt „Die Bach-Quellen in Wien und Alt-Österreich“ (2011) wurden Musikalien der gesamten Bach-Familie ermittelt. Seitdem lässt sich klar erkennen, welche Musik man hier nur sammelte oder auch aufführte, was im Wien durch die musikalischen Salons einer Fanny von Arnstein oder eines Gottfried van Swieten bekannt war – und was verloren ist.
Zwölf Studien gehen nun dem Warum auf den Grund.
Zwölf Studien gehen nun dem Warum auf den Grund.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-487-17221-7 |
| Untertitel | Zur Bach-Rezeption in der Habsburgermonarchie |
| Erscheinungsdatum | 18.03.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Georg Olms Verlag |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 493 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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