Balanceakt Bankenaufsicht

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Eine Analyse ausgehend von der Historie über den Status Quo bis zu Regulatory Sandboxes und der Regulierung Künstlicher Intelligenz
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 190 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen
Buch
ca.
59,00 €
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ISBN 978-3-7560-4023-0
Erscheint ca. Juli 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Die Regulierung von Banken ist zur Gewährleistung von Finanzstabilität unerlässlich, begrenzt aber in hohen Maßen deren Geschäftsentfaltungschancen. Das Buch richtet sich gezielt an Politik und Aufsichtsbehörden und bietet konkrete Lösungsansätze zur Bewältigung des Balanceakts zwischen stabilitätsfördernder Strenge und innovationsfreundlicher Regulierung. Zunächst werden Historie und Status quo der Bankenaufsicht dargestellt. Anschließend erfolgt eine Analyse von Entlastungsoptionen wie der Stärkung des Proportionalitätsgedankens oder der Einführung eines Kleinbankenregimes. Zuletzt wird am Beispiel von KI-Reallaboren diskutiert, wie Sandboxes als innovationsfördernde Elemente in der Bankenaufsicht eingesetzt werden könnten.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4023-0 |
| Untertitel | Eine Analyse ausgehend von der Historie über den Status Quo bis zu Regulatory Sandboxes und der Regulierung Künstlicher Intelligenz |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.07.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 190 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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