Blinde Flecken der Zivilrechtswissenschaft

Rheingau 2025
Nomos, 1. Auflage 2026, 358 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Jahrbuch Junge Zivilrechtswissenschaft

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ISBN 978-3-7560-3686-8
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Beschreibung
Worüber weiß Zivilrechtswissenschaft zu wenig? Wie jede Wissenschaft von einiger Reife hat diejenige vom Zivilrecht Methoden, Perspektiven und Routinen entwickelt – damit aber auch blinde Flecken, also Bereiche, in denen Regulierungsstrategien oder wissenschaftliche Ansätze unzureichend, widersprüchlich oder völlig abwesend sind. Diesen Blindstellen geht der Band nach. Von den im ganzen deutschsprachigen Raum eingeworbenen Vorschlägen junger Forschender wurden 15 Themen in einem blinden Peer-Review-Verfahren ausgewählt, auf der 35. GJZ-Jahrestagung im Rheingau präsentiert und im vorliegenden Band eingehend analysiert. Die Beiträge zeichnen ein farbenfrohes Bild der Perspektiven von Zivilrechtsforschung im 125. Geltungsjahr des BGB.

Mit Beiträgen von
Fenicia Aceto-Waldschmidt | Lucas Bliesze | Franziska Brachthäuser | Karl Bukpiev | Undine Christian | Marina Farbmacher | Jule Halbach | Hanjo Hamann | Felix Jöchl | Felix Kiefner | Torsten Kindt | Diana Liebenau | Jann Maatz | Alica Mohnert | Katrin Müller | Simon Püschel | Tristan Radtke | Pascal Sierek | Antonia Sommerfeld | Frido Uebachs
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-3686-8
Untertitel Rheingau 2025
Erscheinungsdatum 17.04.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 358
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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