Bloße „Objekte staatlicher Maßnahmen"?
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Organisierte Frauen in der Auseinandersetzung mit Recht als Herrschaftsinstrument vom Kaiserreich bis in die Weimarer Republik
Nomos, 1. Auflage 2025, 663 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zur Gleichstellung
Beschreibung
Wie prägen Geschlechtervorstellungen unser Recht – und wie wirkt das Recht auf die Entstehung dieser Vorstellungen zurück? Die vorliegende Untersuchung zeigt, dass solche Fragen nicht erst die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts beschäftigen. Am Beispiel der Frauenbewegung des Kaiserreichs und der Weimarer Nationalversammlung werden zwei zentrale Handlungsräume untersucht, in denen historisch handelnde Frauen intensiv die Wechselbeziehungen zwischen Recht und Geschlecht verhandelten. Dabei werden nicht nur rechtliche Diskriminierungsstrukturen analysiert, sondern auch die Frauenbewegung als möglicher Lern- und Erfahrungsraum für die parlamentarische Arbeit der ersten weiblichen Abgeordneten der Nationalversammlung untersucht.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3337-9 |
| Untertitel | Organisierte Frauen in der Auseinandersetzung mit Recht als Herrschaftsinstrument vom Kaiserreich bis in die Weimarer Republik |
| Erscheinungsdatum | 26.08.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 663 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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