COVID narrativ kartiert

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Eine narrative Diskursanalyse zu journalistischen Raumerzählungen der COVID-19-Pandemie. Zwei Fallbeispiele aus dem Ostseeraum
Rombach, 1. Auflage 2026, ca. 371 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Studies of the Baltic Sea Region
Buch
99,00 €
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ISBN 978-3-98858-173-0
Erscheint ca. August 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Die COVID-19-Pandemie hat Vieles verändert – auch, was wir heute mit vielen präsenten Orten der Gesundheitskrise verbinden. Anhand der Beispiele Schweden und Mecklenburg-Vorpommern wird erstmals ausführlich untersucht, wie die Pandemie die medial-erzählerische Konstruktion von Räumen beeinflusst hat und welche grundlegenden Erzähltendenzen und Wertvorstellungen in den journalistischen Raumnarrativen dieser Zeit erkennbar werden. Dabei setzt sich die Studie erzähltheoretisch fundiert mit dem heute allgegenwärtigen Krisenbegriff auseinander und bietet eine methodisch innovative wie anschlussfähige Verbindung von Literaturwissenschaft, Diskurs- und Korpusanalyse für die Erforschung von gegenwärtigen und zukünftigen Krisendiskursen an.
Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-98858-173-0 |
| Untertitel | Eine narrative Diskursanalyse zu journalistischen Raumerzählungen der COVID-19-Pandemie. Zwei Fallbeispiele aus dem Ostseeraum |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.08.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Rombach |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 371 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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