Das Akkreditierungssystem an deutschen Universitäten

Qualität sichern, Vielfalt fördern, Transparenz schaffen, Vergleichbarkeit erreichen!?
Tectum, 1. Auflage 2010, 227 Seiten

Buch

  24,90 €
ISBN 978-3-8288-2242-9
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Beschreibung
Wird das deutsche Akkreditierungswesen den selbstgesteckten Zielen heute schon gerecht? Andreas Fritz zieht nach einem Jahrzehnt „Bologna-Prozess“ eine fundierte Zwischenbilanz hinsichtlich der Studiengangakkreditierung an deutschen Universitäten und gibt einen breit gefächerten, aber dennoch komprimierten Überblick über das deutsche Akkreditierungssystem im Hochschulbereich. Dazu zeichnet er den universitätsgeschichtlichen Weg des Qualitätsbeurteilungswesens nach, skizziert die Implementierung des deutschen Akkreditierungssystems überblicksartig und deutet ihre bereits weit fortgeschrittene transnationale Vernetzung an. Darüber hinaus beleuchtet der Autor die vielgestaltigen Möglichkeiten ein entsprechendes Akkreditierungsverfahren durchführen zu können. Im Fokus der Untersuchung steht die Auseinandersetzung mit den Akkreditierungsagenturen, deren Arbeitsweise kritisch beurteilt wird. Dabei spürt er Schwächen im System auf und erhellt den Verfahrensdschungel für alle Hochschulangehörigen und -interessierten, die sich der laufend weiter differenzierenden Akkreditierungspraxis nicht länger entziehen wollen oder können.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8288-2242-9
Untertitel Qualität sichern, Vielfalt fördern, Transparenz schaffen, Vergleichbarkeit erreichen!?
Erscheinungsdatum 15.03.2010
Erscheinungsjahr 2010
Verlag Tectum
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 227
Copyright Jahr 2010
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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