Das Beschlussmängelrecht der GmbH nach dem MoPeG

Nomos, 1. Auflage 2024, 256 Seiten

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ISBN 978-3-7560-0915-2

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Beschreibung
Durch das MoPeG führte der Gesetzgeber zum 01.01.2024 ein Beschlussmängelrecht für die Personenhandelsgesellschaften ein, lässt jedoch ein solches für die häufigste Gesellschaftsform für Kapitalgesellschaften, namentlich die GmbH, weiterhin vermissen. Der Verfasser untersucht daher, ob fortan für die Behandlung von Beschlussmängeln in den potenziell 1,5 Millionen betroffenen Gesellschaften weiterhin an der stark kritisierten analogen Anwendung der §§ 241 ff. AktG festzuhalten ist oder nicht gegebenenfalls die durch das MoPeG neu eingeführten Regelungen der §§ 110 ff. HGB nF die passendere Analogiegrundlage darstellen oder gar eine differenzierte Analogiebildung unter Berücksichtigung der Besonderheiten der GmbH angezeigt ist.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-0915-2
Erscheinungsdatum 30.08.2024
Erscheinungsjahr 2024
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 256
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Rezensionen
»Wer mit einem GmbH-Beschlussfall konfrontiert ist, sollte sich bei Schikorra informieren, ob er mit seiner HGB-Analogie zu einer besseren Lösung gelangt. Letztlich kommt es auf die Gerichte an, ob sie der Neuerung zuneigen. Das Fundament dafür wird derzeit gelegt, maßgeblich auch mit der vorliegenden Schrift.«
Prof. Dr. Ulrich Noack, NZG 2025, 159

»Sollten sich die neuen politischen Kräfte jedoch zur Reform entschließen, würde ihnen mit vorliegender Schrift eine ideale Blaupause zur Verfügung stehen. […] Das alles wirkt schlüssig, wohldurchdacht und überzeugend und wäre eine erhebliche Hilfestellung für einen reformorientierten Gesetzgeber.«
Ministerialrat a.D. Dr. Michael Fuchs, M.A., IWRZ 2025, 227

»[…] die Schrift präsentiert am Ende einen veritablen Gesetzesvorschlag. Für die Praxis wird es darauf hinauslaufen, aus dem jeweiligen Steinbruch das für die GmbH beste Stück zu gewinnen. Dafür leistet die gut lesbare Schrift einen wichtigen Beitrag, vor allem durch die dezidierte ›Einzelfallprüfung‹ der diversen Facetten des Beschlussmängelwesens. Wer mit einem GmbH-Beschlussfall konfrontiert ist, sollte sich bei Schikorra informieren, ob er mit seiner HGB-Analogie zu einer besseren Lösung gelangt. Letztlich kommt es auf die Gerichte an, ob sie der Neuerung zuneigen. Das Fundament dafür wird derzeit gelegt, maßgeblich auch mit der vorliegenden Schrift.«
Prof. Dr. Ulrich Noack, NZG 2025, 159
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