Das MoPeG – Reformbedarf der §§5,6 GrEStG

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Beschreibung
Das MoPeG hat die Rechtsfähigkeit der GbR ausdrücklich verankert und das traditionelle Gesamthandsprinzip im Personengesellschaftsrecht aufgegeben. Dadurch entstehen erhebliche Fragen für die Steuervergünstigungen der §§ 5, 6 GrEStG, die weiterhin an die Gesamthand anknüpfen. Die Arbeit untersucht die historische Entwicklung des Begriffs und die Rechtsfähigkeit der GbR. Sie prüft, ob §§ 5, 6 GrEStG nach dem MoPeG noch sachgerecht angewendet werden können und ob die Privilegierung von Personengesellschaften gegenüber Kapitalgesellschaften mit Art. 3 GG vereinbar ist. Reformvorschläge aus Wissenschaft und BMF werden bewertet. Ergebnis ist, dass eine rechtsformneutrale Neugestaltung geboten ist.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-695-2 |
| Zusatz zum Untertitel | Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Johann Knollmann, LL.M. |
| Erscheinungsdatum | ca. 30.09.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 110 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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