Das strafprozessuale Legalitätsprinzip im Licht des digitalen Strukturwandels

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Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 322 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Recht und Digitalisierung | Digitization and the Law
Buch
ca.
109,00 €
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ISBN 978-3-7560-4391-0
Erscheint ca. September 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Die Ermittlungsbehörden stehen vor einem strukturellen Dilemma: explodierende Datenmengen, begrenzte Ressourcen und ein Strafprozessrecht, das auf diese Realität noch nicht ausreichend vorbereitet ist. Das Werk analysiert die Reichweite des strafprozessualen Legalitätsprinzips in diesem Kontext. Der Autor entwickelt normative Kriterien für die Priorisierung von Ermittlungsverfahren, die Zulässigkeit der Datenreduktion und die Grenzen der Ermittlungspflicht. Auf dieser Grundlage werden Reformvorschläge erarbeitet – darunter ein Entwurf für IT-Forensik-Standards in der StPO. Zum Abschluss werden die Chancen und rechtlichen Risiken des KI-Einsatzes im Ermittlungsverfahren analysiert.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4391-0 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.09.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 322 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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