Dekonstruktion und Recht

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Zur Rezeption Jacques Derridas in der deutschsprachigen Jurisprudenz
Tectum, 1. Auflage 2026, 210 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Beschreibung
Derridas Dekonstruktion ist keine Methode, sie ist ein ubiquitäres Wirkprinzip. Der Nachvollzug ihrer iterativen Eigendynamik in den Denkbewegungen der Rechtswissenschaft ebnet den Weg zu einem neuartigen Verständnis der Bezüge zwischen Sprache und Recht. Der Niederschlag des Derridaschen Gedankenguts in der deutschsprachigen Rechtswissenschaft lässt erkennen, wie befruchtend sich das dekonstruktive Denken auf den juristisch geschulten Geist auswirken kann. Von allgemeinen rechtstheoretischen Annäherungen hin zu interdisziplinären Verwebungen führt die Analyse des Verhältnisses von Dekonstruktion und Recht in den erkenntnisreichen Spalt zwischen Immanenz und Transzendenz.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-651-8 |
| Untertitel | Zur Rezeption Jacques Derridas in der deutschsprachigen Jurisprudenz |
| Erscheinungsdatum | ca. 31.08.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 210 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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