Dekonstruktion und Recht

Zur Rezeption Jacques Derridas in der deutschsprachigen Jurisprudenz
Tectum, 1. Auflage 2026, 210 Seiten

Buch

59,00 €
ISBN 978-3-68900-651-8
Erscheint ca. August 2026 (vormerkbar)
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Beschreibung
Derridas Dekonstruktion ist keine Methode, sie ist ein ubiquitäres Wirkprinzip. Der Nachvollzug ihrer iterativen Eigendynamik in den Denkbewegungen der Rechtswissenschaft ebnet den Weg zu einem neuartigen Verständnis der Bezüge zwischen Sprache und Recht. Der Niederschlag des Derridaschen Gedankenguts in der deutschsprachigen Rechtswissenschaft lässt erkennen, wie befruchtend sich das dekonstruktive Denken auf den juristisch geschulten Geist auswirken kann. Von allgemeinen rechtstheoretischen Annäherungen hin zu interdisziplinären Verwebungen führt die Analyse des Verhältnisses von Dekonstruktion und Recht in den erkenntnisreichen Spalt zwischen Immanenz und Transzendenz.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-68900-651-8
Untertitel Zur Rezeption Jacques Derridas in der deutschsprachigen Jurisprudenz
Erscheinungsdatum ca. 31.08.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Tectum
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 210
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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