Den totalitären Staat denken
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Herausgegeben von
Dr. Frank Schale,
Dr. Ellen Thümmler
Nomos, 1. Auflage 2015, 314 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Staatsverständnisse
Beschreibung
Der totalitäre Staat war nicht bloß eine Episode in der Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, er hat das politische Denken gravierend verändert – diese Quintessenz verbindet die hier versammelten Autoren. Die totalitäre Erfahrung führte zu beruflichen Brüchen, nicht selten an intellektuelle und menschliche Wegscheiden und forderte das eigene politische Engagement heraus. Dass die Denker eines totalitären Staates in ganz unterschiedlichen Disziplinen beheimatet waren, dokumentiert, das Erklären, Verstehen und Bewerten totalitärer Herrschaft nicht als singulär politikwissenschaftliches Problem zu begreifen. Die Beiträge belegen, jenes Ringen um den totalitären Staat auch als Antwort auf die Frage zu vermessen, was demokratische Herrschaft, was Staatlichkeit ist und sein soll. Dieses Ringen ist mehr als eine Ideologie des Kalten Krieges.
Mit Beiträgen von:
Uwe Backes, Thomas Biebricher, Michael Scott Christofferson, Alexander Gallus, Matthias Hörr, Patrick Kilian, Arnd Küppers, Oliver W. Lembcke, Martin Oppelt, Robert Chr. van Ooyen, Lisa Peyer, Frank Schale, Mike Schmeitzner, Julia Schulze Wessel, Paul Sörensen, Patrick Stellbrink und Ellen Thümmler.
Mit Beiträgen von:
Uwe Backes, Thomas Biebricher, Michael Scott Christofferson, Alexander Gallus, Matthias Hörr, Patrick Kilian, Arnd Küppers, Oliver W. Lembcke, Martin Oppelt, Robert Chr. van Ooyen, Lisa Peyer, Frank Schale, Mike Schmeitzner, Julia Schulze Wessel, Paul Sörensen, Patrick Stellbrink und Ellen Thümmler.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-1640-1 |
| Erscheinungsdatum | 19.10.2015 |
| Erscheinungsjahr | 2015 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 314 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Lobend zu erwähnen ist, dass weniger bekannte Autoren beziehungsweise Theorien - und nicht die "üblichen Verdächtigen" - im Vordergrund stehen... Der Band möchte etablierte Narrative und Denkstrukturen aufbrechen, was ihm durch seine thematische Breite und Tiefe gelingt.«
Dr. Fabrice Gireaud, pw-portal.de 3/2016
»eine willkommene Neulektüre der Konzeption des totalitären bzw. totalen Staates... für Politik- wie Geschichtswissenschaft gleichermaßen hilfreich...sehr aufschlussreich... liegt somit ein Band vor, dem es zweifellos gelungen ist, einen Beitrag zur Aufbereitung der Debatten um den totalitären Staat für eine politische Ideengeschichte und zur Austarierung ihres analytischen Werts zu liefern.«
PD Dr. Till Kinzel, ifb.bsz-bw.de 2/2016
»Die einzelnen Beiträge stammen von guten Kennern der Materie, die auch einen neuen Blick auf bekannte und weniger bekannte Klassiker der Diktaturanalyse werfen... Insofern regen die Blicke auf viele bekanntere und weniger bekanntere Klassiker die Debatte über Totalitarismusdeutungen weiter an.«
Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, A&K 2016, 249
Dr. Fabrice Gireaud, pw-portal.de 3/2016
»eine willkommene Neulektüre der Konzeption des totalitären bzw. totalen Staates... für Politik- wie Geschichtswissenschaft gleichermaßen hilfreich...sehr aufschlussreich... liegt somit ein Band vor, dem es zweifellos gelungen ist, einen Beitrag zur Aufbereitung der Debatten um den totalitären Staat für eine politische Ideengeschichte und zur Austarierung ihres analytischen Werts zu liefern.«
PD Dr. Till Kinzel, ifb.bsz-bw.de 2/2016
»Die einzelnen Beiträge stammen von guten Kennern der Materie, die auch einen neuen Blick auf bekannte und weniger bekannte Klassiker der Diktaturanalyse werfen... Insofern regen die Blicke auf viele bekanntere und weniger bekanntere Klassiker die Debatte über Totalitarismusdeutungen weiter an.«
Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, A&K 2016, 249
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