Der ewige Streit um das Gute

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Ethische und metaethische Klärungen
Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2026, ca. 234 Seiten
Beschreibung
Bin ich im Ernst bereit, mir eine Philosophie zu eigen zu machen, die mir erlaubt, Böses zu tun? Für Kant kam das nicht in Frage. Deshalb maß er der Erkenntnis des Sittengesetzes die größte Gewissheit bei. Doch andere Philosophen lieben es, genau diese Erkenntnis zu dekonstruieren. Das führt zur grundlegenden Frage: Wie muss das Gute gedacht werden, um es für etwas zu halten, das uns verbindlich in Anspruch nimmt? Das Buch bietet einen Streifzug durch die vielfältigen Versuche, die Frage zu beantworten oder aber den Anspruch des Guten als Fiktion zurückzuweisen: von Kant über Moore und die Wertethik bis hin zu Mackie und zur christlichen Option. Es nimmt den Leser mit hinein ins philosophische Ringen um eine praxistaugliche Antwort.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-495-98744-5 |
| Untertitel | Ethische und metaethische Klärungen |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.10.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Karl-Alber-Verlag |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 234 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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