Der gierige Staat

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Bausteine für eine gerechte Wirtschaft
Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2026, 220 Seiten
Beschreibung
In 20 Bausteinen werden die der ökonomischen Rationalität innewohnende Vernunft, die Gerechtigkeit globaler Finanzwirtschaft und Gerechtigkeitsmodelle bei der Organspende erörtert. Das Bürgergeld und die Forderung nach einer Reichensteuer werden auf den Prüfstand gestellt. Und am Ende geht es um „die Steuermoral" eines Staates, der sich in der Nachkriegszeit trotz des Wiederaufbaus zahlloser Städte und der Integration von Millionen Flüchtlingen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten mit etwa 35 % des BIP zufriedengab, in einem längst wohlhabenden Gemeinwesen diesen Anteil aber nach und nach um die Hälfte auf ca. 50 % des BIP erhöht hat. Infolgedessen ist es nicht ungerecht, den Staat als die gierigste Instanz der Weltgeschichte einzuschätzen, zumal er seine Schulden – zulasten der Kinder und Enkel! – immer noch erhöht.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-495-98868-8 |
| Untertitel | Bausteine für eine gerechte Wirtschaft |
| Erscheinungsdatum | 01.06.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Karl-Alber-Verlag |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 220 |
| Medium | Buch |
Rezensionen
»Wer sich mit wiederkehrenden Fragen der Ethik und Ökonomie, mit sozialstaatlichen und wirtschaftspolitischen Themen intensiv beschäftigen möchte, findet in „Der gierige Staat“ Denkanstöße und tiefgehendes Material. Wer Gegenwart von Staat und Wirtschaft weiterdenken möchte in eine für die nächsten Generationen möglichst gerechte Zukunft sein das Buch wärmstens empfohlen.«
Prof. Dr. Jutta Schröten, socialnet.de Oktober 2026
»Der gierige Staat erinnert daran, dass Wirtschaft kein Selbstzweck ist. Märkte, Geld und staatliche Institutionen besitzen ihre Legitimität nur insofern, als sie dem Menschen dienen und nicht umgekehrt. Dass Höffe diese aristotelische und kantische Grundintuition gegen die Versuchungen des Ökonomismus stark macht, macht Der gierige Staat zu einem ebenso zeitgemäßen wie notwendigen und lesenswerten Beitrag zur Wirtschaftsphilosophie.«
Dr. Marcus Knaup, Philosophischer Literaturanzeiger 3/2026, 296
Prof. Dr. Jutta Schröten, socialnet.de Oktober 2026
»Der gierige Staat erinnert daran, dass Wirtschaft kein Selbstzweck ist. Märkte, Geld und staatliche Institutionen besitzen ihre Legitimität nur insofern, als sie dem Menschen dienen und nicht umgekehrt. Dass Höffe diese aristotelische und kantische Grundintuition gegen die Versuchungen des Ökonomismus stark macht, macht Der gierige Staat zu einem ebenso zeitgemäßen wie notwendigen und lesenswerten Beitrag zur Wirtschaftsphilosophie.«
Dr. Marcus Knaup, Philosophischer Literaturanzeiger 3/2026, 296
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