Der Keimbahneingriff de lege lata und de lege ferenda

Kriminalpolitische Überlegungen zur Zulässigkeit der Kriminalisierung von Keimbahneingriffen
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 304 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zum Medizinstrafrecht

Buch

ca. 104,00 €
ISBN 978-3-7560-2157-4
Erscheint ca. Juli 2026 (vormerkbar)
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Beschreibung
Genome Editing bleibt trotz Fortschritten risikobehaftet, eröffnet jedoch erhebliche Chancen. Eine Differenzierung zwischen Keimbahntherapie, Enhancement und Forschung ist unerlässlich. Die pauschal verbietende Rechtslage schafft zwar Rechtssicherheit, wird den Entwicklungen jedoch nur begrenzt gerecht. Strafrechtlich ist entscheidend: Enhancement und die gezielte Erzeugung von Embryonen zu Forschungszwecken sind sowohl strafwürdig als auch strafbedürftig, da sie sozialethisches Unrecht begründen und mildere Mittel nicht ausreichen. Keimbahntherapie ist hingegen weder strafwürdig noch strafbedürftig. Reformbedarf besteht in einer differenzierten Regulierung.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-2157-4
Untertitel Kriminalpolitische Überlegungen zur Zulässigkeit der Kriminalisierung von Keimbahneingriffen
Erscheinungsdatum ca. 01.07.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten ca. 304
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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