Der Keimbahneingriff de lege lata und de lege ferenda

calcActive())">
Kriminalpolitische Überlegungen zur Zulässigkeit der Kriminalisierung von Keimbahneingriffen
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 304 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum Medizinstrafrecht
Beschreibung
Genome Editing bleibt trotz Fortschritten risikobehaftet, eröffnet jedoch erhebliche Chancen. Eine Differenzierung zwischen Keimbahntherapie, Enhancement und Forschung ist unerlässlich. Die pauschal verbietende Rechtslage schafft zwar Rechtssicherheit, wird den Entwicklungen jedoch nur begrenzt gerecht. Strafrechtlich ist entscheidend: Enhancement und die gezielte Erzeugung von Embryonen zu Forschungszwecken sind sowohl strafwürdig als auch strafbedürftig, da sie sozialethisches Unrecht begründen und mildere Mittel nicht ausreichen. Keimbahntherapie ist hingegen weder strafwürdig noch strafbedürftig. Reformbedarf besteht in einer differenzierten Regulierung.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2157-4 |
| Untertitel | Kriminalpolitische Überlegungen zur Zulässigkeit der Kriminalisierung von Keimbahneingriffen |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.07.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 304 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
Produktsicherheit
Hersteller der hier angebotenen Produkte gemäß GPSR
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Waldseestraße 3 - 5
76530 Baden-Baden, Deutschland
service@nomos.de
www.nomos.de