Investitionsverpflichtung und Rechteentzug – verfassungs- und unionsrechtliche Grenzen

calcActive())">
Zur Zulässigkeit von Investitionsverpflichtung und gesetzlich angeordnetem Rechterückfall durch den Entwurf eines Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetzes (MedienInvestVG-E)
Nomos, 1. Auflage 2026, 96 Seiten
eBook
34,00 €
foo
ISBN 978-3-7489-5805-5
Lieferbar
Beschreibung
Die politische Bereitschaft, dirigistisch in Wirtschaftsabläufe einzugreifen, wächst – auch im Medien- und Kulturbereich. Mit dem Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetz (MedienInvestVG) will die Bundesregierung eine Investitionspflicht für audiovisuelle Mediendiensteanbieter einführen. Das Vorhaben wirft jedoch erhebliche Fragen auf: Wie weit reicht die Gesetzgebungskompetenz des Bundes? Sind Investitionspflicht, Subquoten und Rechteteilung geeignet und verhältnismäßig, um die kultur- und standortpolitischen Ziele zu erreichen? Überschreitet v.a. der geplante Rechteentzug verfassungs- und unionsrechtliche Grenzen? Die Untersuchung zeigt, dass die vorgesehenen Instrumente in ihrer konkreten Ausgestaltung verfassungs- und unionsrechtlichen Vorgaben nicht standhalten – und mildere, gleich wirksame Alternativen zur Verfügung stehen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7489-5805-5 |
| Untertitel | Zur Zulässigkeit von Investitionsverpflichtung und gesetzlich angeordnetem Rechterückfall durch den Entwurf eines Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetzes (MedienInvestVG-E) |
| Erscheinungsdatum | 23.06.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | eBook |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 96 |
| Medium | eBook |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |