Der (selbst-)geschützte Patient

Eine gesundheitswissenschaftliche Studie
Nomos, 1. Auflage 2010, 271 Seiten

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ISBN 978-3-8452-2073-4
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Beschreibung
Das vorliegende Buch füllt eine Lücke, da es das ganze Gesundheitswesen aus Sicht des Patienten betrachtet. Der Autor analysiert die theoretischen und praktischen Zusammenhänge schwer organisierbarer Patienteninteressen ebenso wie deren gravierende Verletzungen bei Behandlungsfehlern. Spürbare Zurückhaltung erfährt die Einschätzung mancher staatlicher Maßnahmen zum Patientenschutz - z.B. bei Arzneimitteln, bei der Patientenbeteiligung an gesundheitspolitischen Entscheidungen oder bei der ministeriellen Aufsicht über den Gemeinsamen Bundesausschuss. Die aufgezeigten Lücken und Mängel im organisierten Patientenschutz führen fast zwangsläufig zur Forderung nach Stärkung der Eigenverantwortlichkeit.
Der Autor, Prof. Dr. Edwin H. Buchholz, ist als ehemaliger Hochschullehrer, Direktor einer Zahnärztekammer und des AOK-Bundesverbandes ein ausgewiesener Kenner des Gesundheitswesens. Er lehrte an den Universitäten Tübingen, Bochum, Witten-Herdecke, Stanford/USA und Moskau. 1992 - 1999 war er als Experte der EU an Reformen der Gesundheitssysteme in zahlreichen Staaten der Ex-Sowjetunion sowie Asiens und Afrikas beteiligt. Dabei geriet immer mehr der Patient als Hauptleidtragender in den Focus seines Interesses.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8329-5236-5
Untertitel Eine gesundheitswissenschaftliche Studie
Erscheinungsdatum 26.11.2009
Erscheinungsjahr 2009
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 271
Copyright Jahr 2010
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Rezensionen
»Mit Blick auf die geplante Gesetzänderung zur Stärkung der Patientenrechte sollte das Werk von Buchholz zur Pflichtlektüre werden.«
Christian Kunst, Rhein-Zeitung 26.10.10

»hochinteressantes Werk... dass Buchholz ein äußerst wertvolles Werk erstellt hat, welches den im Bereich Patientenschutz beteiligten Akteuren sowie interessierten Personen, die aus nicht unmittelbar beteiligten Professionen stammen, einen klar strukturierten, die Probleme benennenden und kritisch reflektierenden sowie Lösungsansätze aufzeigenden Beitrag geschaffen hat, der die Diskussion um weitere Maßnahmen zum Patientenschutz weiter beflügeln und befruchten wird.«
Dr. jur. Marcus Kreutz, www.socialnet.de September 2010


»Erkenntnisse von Edwin H. Buchholz sind es wert, dass sich Politiker und Akteure wieder mit der Frage von Patientenbeteiligungen befassen. Das Buch ist aber auch ein Seismograph dafür, wo es im professionellen System nicht stimmt. Daher sind ihm viele Leserinnen und Leser zu wünschen.«
Franz Knieps, G+S 3/10
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