Der Staat im Empire

Zur Staatstheorie des Postoperaismus
Herausgegeben von Dr. Thore Prien
Nomos, 1. Auflage 2016, 204 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Staatsverständnisse

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ISBN 978-3-8487-0225-1

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ISBN 978-3-8452-4638-3
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Beschreibung
Die Theoretikerinnen und Theoretiker des Operaismus haben den Staat in wilden Streiks und dramatischen sozialen Auseinandersetzungen im Italien der 60er- und 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts als Organisation erfahren, in der sich die Interessen des Kapitals verkörpern, um sich gegen die lebendige Arbeit der Arbeiterinnen und Arbeiter zu wenden.
Mit der von Antonio Negri vollzogenen Wende zur „gesellschaftlichen Arbeiter/in“ weitet sich die Staatstheorie auf die Gesellschaft als Ganzes und wird in Michael Hardts und Antonio Negris „Empire“ schließlich zu einer postoperaistischen Kritik von Souveränität und kapitalistischer Globalisierung.
Die Beiträge des Bandes nehmen die Fäden der frühen (post-)operaistischen Theorie auf und lesen die seit „Empire“ diskutierten Fragestellungen um das Verhältnis von Biopolitik (Foucault) und immaterieller Arbeit im Kontext der Systemtheorie und der Global Governance Forschung neu.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8487-0225-1
Untertitel Zur Staatstheorie des Postoperaismus
Erscheinungsdatum 30.05.2016
Erscheinungsjahr 2016
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 204
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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