Der Wandel des Urheberrechts
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Das Schutzrecht zwischen Anthropozentrik und Investitionsschutz
Nomos, 1. Auflage 2025, 425 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
UFITA-Schriftenreihe des Archivs für Medienrecht und Medienwissenschaft
Beschreibung
Das deutsche Urheberrecht befindet sich in einer Systemkrise: Während neue Regelungen zunehmend Investitionsschutz bezwecken, bleiben die Grundprinzipien urheberzentriert ausgerichtet. Diese Arbeit bietet eine umfassende Analyse dieses Wandels und zeigt auf, wie sich das System zu einem überschießenden Schutzrecht entwickelt hat.
Darauf aufbauend werden Reformvorschläge erarbeitet, die insbesondere durch vertragliche Flexibilität sowohl der Bandbreite geschützter Erzeugnisse als auch künftigen Entwicklungen gerecht werden. Zentrale Ansätze sind die Flexibilisierung des Schöpferprinzips, die Einführung eines dualistischen Systems mit erweiterten Verzichtsmöglichkeiten für Urheberpersönlichkeitsrechte und registrierungsbasierte Schutzfristen.
Darauf aufbauend werden Reformvorschläge erarbeitet, die insbesondere durch vertragliche Flexibilität sowohl der Bandbreite geschützter Erzeugnisse als auch künftigen Entwicklungen gerecht werden. Zentrale Ansätze sind die Flexibilisierung des Schöpferprinzips, die Einführung eines dualistischen Systems mit erweiterten Verzichtsmöglichkeiten für Urheberpersönlichkeitsrechte und registrierungsbasierte Schutzfristen.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3284-6 |
| Untertitel | Das Schutzrecht zwischen Anthropozentrik und Investitionsschutz |
| Erscheinungsdatum | 15.12.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 425 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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