Deutsche Kontroversen
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Festschrift für Eckhard Jesse
Nomos, 1. Auflage 2013, 620 Seiten
Beschreibung
Konflikt und Konsens gehören zu den Antriebsmomenten funktionierender Demokratien. Streitlust und Debattenfreude gepaart mit der Einigung auf grundlegende Spielregeln und Werte kennzeichnen auch Eckhard Jesses Verständnis einer nicht nur streitbaren, sondern auch streiterprobten Demokratie. Seine Disziplin, eine zeithistorisch grundierte Politikwissenschaft, hat er ebenfalls stets als ein kontroverses, öffentliches und normatives Fach zugleich verstanden. Zu verschiedenen deutschen Streitfragen – von der Begründung der Weimarer Republik bis zu aktuellen Wahlrechtsdebatten – hat er regelmäßig dezidiert Stellung bezogen. Zu Ehren von Eckhard Jesses 65. Geburtstag versammelt der Band ein breites Spektrum von Beiträgen zu wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen deutschen Kontroversen.
Mit Beiträgen von:
Peter Graf Kielmansegg, Barbara Zehnpfennig, Hans-Christof Kraus, Helmut Wagner, Frank-Lothar Kroll, Hans-Peter Schwarz, Claus Leggewie, Alfons Söllner, Klaus von Beyme, Richard Stöss, Armin Pfahl-Traughber, Werner Müller, Viola Neu, Tobias Wunschik, Ernst Nolte, Hans-Jörg Bücking, Adolf Kimmel, Dieter Nohlen, Gerd Strohmeier, Roland Sturm, Frank Decker, Eberhard Schuett-Wetschky, Steffen Kailitz, Werner J. Patzelt, Florian Grotz, Sebastian Liebold, Michael Wolffsohn, Uwe Backes, Jürgen P. Lang, Nikolaus Werz, Tilman Mayer, Günther Heydemann, Lothar Fritze, Franz Walter, Wolfgang Rudzio, Beate Neuss, Hannelore Horn, Oskar Niedermayer, Manfred G. Schmidt, Geoffrey K. Roberts, Gerhard Hirscher, Tom Mannewitz und Ludger Helms.
Mit Beiträgen von:
Peter Graf Kielmansegg, Barbara Zehnpfennig, Hans-Christof Kraus, Helmut Wagner, Frank-Lothar Kroll, Hans-Peter Schwarz, Claus Leggewie, Alfons Söllner, Klaus von Beyme, Richard Stöss, Armin Pfahl-Traughber, Werner Müller, Viola Neu, Tobias Wunschik, Ernst Nolte, Hans-Jörg Bücking, Adolf Kimmel, Dieter Nohlen, Gerd Strohmeier, Roland Sturm, Frank Decker, Eberhard Schuett-Wetschky, Steffen Kailitz, Werner J. Patzelt, Florian Grotz, Sebastian Liebold, Michael Wolffsohn, Uwe Backes, Jürgen P. Lang, Nikolaus Werz, Tilman Mayer, Günther Heydemann, Lothar Fritze, Franz Walter, Wolfgang Rudzio, Beate Neuss, Hannelore Horn, Oskar Niedermayer, Manfred G. Schmidt, Geoffrey K. Roberts, Gerhard Hirscher, Tom Mannewitz und Ludger Helms.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-0114-8 |
| Untertitel | Festschrift für Eckhard Jesse |
| Erscheinungsdatum | 30.07.2013 |
| Erscheinungsjahr | 2013 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 620 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»gerade für Geschichts- und Politiklehrer/innen wertvoll.«
Prof. Dr. Uwe Walter, geschichte für heute 2/15
»Gelungene wissenschaftliche Würdigung und Anfänge einer anschlussfähigen Auseinandersetzung.«
Christian Nestler, ZfP 4/14
»Unter der von Jesse beklagten Tendenz des Faches "zur Szientifizierung ... zur Kleinteiligkeit und zur Leisetreterei sowie zu einer sprachlichen Ghettoisierung gegenüber der Öffentlichkeit" leidet der Band auf jeden Fall nicht. Und darüber freut sich nicht nur der zu Ehrende.«
Ursula Münch, Politische Studien 454/14
»die Festschrift spiegelt die immense Bandbreite von Jesses Forschungsfeldern wider und gibt zugleich einen detaillierten Einblick in die gegenwärtige Situation der deutschen Politikwissenschaft.«
Stefan Müller, www.pw-portal.de November 2013
Prof. Dr. Uwe Walter, geschichte für heute 2/15
»Gelungene wissenschaftliche Würdigung und Anfänge einer anschlussfähigen Auseinandersetzung.«
Christian Nestler, ZfP 4/14
»Unter der von Jesse beklagten Tendenz des Faches "zur Szientifizierung ... zur Kleinteiligkeit und zur Leisetreterei sowie zu einer sprachlichen Ghettoisierung gegenüber der Öffentlichkeit" leidet der Band auf jeden Fall nicht. Und darüber freut sich nicht nur der zu Ehrende.«
Ursula Münch, Politische Studien 454/14
»die Festschrift spiegelt die immense Bandbreite von Jesses Forschungsfeldern wider und gibt zugleich einen detaillierten Einblick in die gegenwärtige Situation der deutschen Politikwissenschaft.«
Stefan Müller, www.pw-portal.de November 2013
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