Deutschland, Schweden und der Wandel der Sicherheitspolitik in Europa von 1945 bis 2010
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Eine vergleichende rollentheoretische Untersuchung von Ego und (signifikantem) Alter
Nomos, 1. Auflage 2013, 412 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Außenpolitik und Internationale Ordnung
Beschreibung
Das Zustandekommen des Mischungsverhältnisses von Eigen- und Fremderwartungen in nationalen Sicherheitspolitiken ist rätselhaft. Der Kleinstaat Schweden scheint sicherheitspolitisch stärker von Eigenerwartungen beeinflusst, wohingegen die europäische Großmacht Deutschland sich an Fremderwartungen von Alter in Gestalt anderer Staaten und internationaler Organisationen orientiert.
Die Studie reichert die Rollentheorie mit Bedingungsfaktoren der internationalen Sozialisationsforschung an und entwickelt einen Analyserahmen zur empirischen Untersuchung von Alter-Einwirkung. Hierdurch gelingt es, das Ausmaß von Alter-Einwirkung in beiden Staaten seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges systematisch zu bestimmen und daraus Hypothesen abzuleiten.
Die Studie reichert die Rollentheorie mit Bedingungsfaktoren der internationalen Sozialisationsforschung an und entwickelt einen Analyserahmen zur empirischen Untersuchung von Alter-Einwirkung. Hierdurch gelingt es, das Ausmaß von Alter-Einwirkung in beiden Staaten seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges systematisch zu bestimmen und daraus Hypothesen abzuleiten.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8329-7998-0 |
| Untertitel | Eine vergleichende rollentheoretische Untersuchung von Ego und (signifikantem) Alter |
| Erscheinungsdatum | 28.03.2013 |
| Erscheinungsjahr | 2013 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 412 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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