Die angemessene Vergütung des Testamentsvollstreckers nach § 2221 BGB

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Das Hybridmodell als vermittelnder Lösungsansatz
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 284 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum Familien- und Erbrecht
Buch
ca.
99,00 €
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ISBN 978-3-7560-4356-9
Erscheint ca. Juli 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Die Dissertation bietet erstmals eine systematische Neubestimmung der angemessenen Vergütung des Testamentsvollstreckers nach § 2221 BGB und liefert Praktikern wie Wissenschaft eine belastbare Orientierung in einem besonders streitanfälligen Bereich des Erbrechts. Ausgehend von der historischen Entwicklung bis zu aktuellen Vergütungsempfehlungen analysiert die Arbeit kritisch die konkurrierenden Modelle der Wert- und Zeitvergütung. Auf dieser Grundlage entwickelt sie ein Hybridmodell, das beide Ansätze methodisch verbindet und Kriterien für eine transparente, rechtssichere und praxistaugliche Vergütungsbemessung formuliert. Die Arbeit richtet sich insbesondere an Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater, Gerichte und Wissenschaft.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4356-9 |
| Untertitel | Das Hybridmodell als vermittelnder Lösungsansatz |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.07.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 284 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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