Die Bedeutung des rechtskulturellen Kontexts bei Verfahren vor dem IStGH
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Rechtspluralismus im Völkerstrafrecht?
Nomos, 1. Auflage 2025, 391 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Kölner Schriften zum Friedenssicherungsrecht – Cologne Studies on International Peace and Security Law – Études colonaises sur le droit de la paix et de la sécurité internationale
Beschreibung
Das Buch fragt nach der Bedeutung des rechtskulturellen Kontexts und der Möglichkeit von Rechtspluralismus bei Verfahren vor dem IStGH. Betrachtet wird das Spannungsverhältnis zwischen dem Universalitätsanspruch des Völkerstrafrechts und bestehenden Fragmentierungen in der Völkerstrafrechtsordnung. Vor diesem Hintergrund werden Voraussetzungen und Ausschlussgründe individueller strafrechtlicher Verantwortlichkeit nach dem IStGH-Statut untersucht, die einer rechtskulturellen Deutung zugänglich sein könnten. Weiter wird erörtert, welche Strafzwecktheorien die Berücksichtigung des rechtskulturellen Kontexts verlangen und welche Implikationen sich daraus bereits für die Selektion der vom IStGH untersuchten Situationen und Fälle ergeben könnten.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2972-3 |
| Untertitel | Rechtspluralismus im Völkerstrafrecht? |
| Erscheinungsdatum | 13.05.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 391 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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