Die Franz von Liszt-Schule und ihre Auswirkungen auf die deutsche Strafrechtsentwicklung
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Nomos, 1. Auflage 2012, 452 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF)
Beschreibung
Die wissenschaftlichen und kriminalpolitischen Leistungen Franz von Liszts werden heute kontrovers bewertet. Entsprechend herrscht Uneinigkeit darüber, wie die Geschichte der Rezeption Franz von Liszts nachzuzeichnen ist.
Ausgehend von der Darstellung und Bewertung seines Schaffens sowie dem Wirken seiner Schüler wird der Einfluss und das Wirksamwerden der Franz von Liszt-Schule auf die strafrechtliche Gesetzesentwicklung und die Kriminologie des 20. Jahrhunderts bis in die Anfänge des 21. Jahrhunderts untersucht. Den Schwerpunkt bilden die kriminalpolitischen Strömungen in Westdeutschland seit 1949; ein weiteres Augenmerk liegt auf der Zeit des Nationalsozialismus und dem Strafrecht der DDR.
Ausgehend von der Darstellung und Bewertung seines Schaffens sowie dem Wirken seiner Schüler wird der Einfluss und das Wirksamwerden der Franz von Liszt-Schule auf die strafrechtliche Gesetzesentwicklung und die Kriminologie des 20. Jahrhunderts bis in die Anfänge des 21. Jahrhunderts untersucht. Den Schwerpunkt bilden die kriminalpolitischen Strömungen in Westdeutschland seit 1949; ein weiteres Augenmerk liegt auf der Zeit des Nationalsozialismus und dem Strafrecht der DDR.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8329-7365-0 |
| Erscheinungsdatum | 22.03.2012 |
| Erscheinungsjahr | 2012 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 452 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Stäcker hat hier einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Strafrechts und der Kriminalpolitik vorgelegt, dessen Lektüre sowohl dem historisch als auch dem an der gegenwärtigen Situation der Kriminalwissenschaft Interessierten Erkenntnisgewinn verschaffen kann.«
Dr. Dr. Christian Bachhiesl, Archiv für Kriminologie 5-6/13
Dr. Dr. Christian Bachhiesl, Archiv für Kriminologie 5-6/13
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