Die Haftung von Kreditkartenunternehmen für Urheberrechtsverletzungen Dritter
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Nomos, 1. Auflage 2016, 225 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
UFITA-Schriftenreihe des Archivs für Medienrecht und Medienwissenschaft
Beschreibung
Der Autor untersucht, inwieweit Kreditkartenunternehmen für Urheberrechtsverletzungen Dritter haften können, und fördert in sehr fundierter Weise zum Teil überraschende Ergebnisse zutage. Im Rahmen der Arbeit wird das deutsche urheberrechtliche Haftungssystem einer eingehenden und kritischen Untersuchung unterzogen. Hierbei werden zahlreiche Schwächen und Widersprüche in der urheberrechtlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs aufgedeckt. Der Autor geht unter Berücksichtigung des EuGH-Urteils Coty Germany auch auf Auskunftsansprüche gegen Kreditkartenunternehmen unter Berücksichtigung des Bankgeheimnisses ein.
Ein praxisbezogenes Werk, welches zugleich die Haftung mittelbar Beteiligter im Urheberrecht grundlegend untersucht und neue Lösungsansätze anbietet.
Ein praxisbezogenes Werk, welches zugleich die Haftung mittelbar Beteiligter im Urheberrecht grundlegend untersucht und neue Lösungsansätze anbietet.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-2783-4 |
| Erscheinungsdatum | 28.01.2016 |
| Erscheinungsjahr | 2016 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 225 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Die Dissertation hat einen kreativen Ausgangspunkt: Viele Urheberrechtsverletzungen im Netz sind nur deshalb möglich, weil der Anbieter von rechtswidrigen Inhalten sein Massengeschäft angenehm über die Kreditkarte seiner Kunden abwickeln kann... Kreativität und Mut zur eigenen Stellungnahme kann man dieser Ausarbeitung attestieren.«
privatfunk.de 3/2016
privatfunk.de 3/2016
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