Die Kompetenzen nationaler Gerichte bezüglich beihilferechtlicher Fragestellungen am Beispiel der deutschen Gerichtsbarkeit

calcActive())">
Beschreibung
Die Durchsetzung des EU-Beihilfenrechts ist einem dualen Vollzugssystem anvertraut: Während die EU-Kommission über die Vereinbarkeit einer Beihilfe mit dem Binnenmarkt entscheidet, obliegt den nationalen Gerichten die Sicherung des unmittelbar anwendbaren Durchführungsverbots aus Art. 108 Abs. 3 AEUV. Dass sie hierfür über die erforderlichen Instrumente verfügen, wird in Rechtsprechung und Schrifttum weitgehend vorausgesetzt, ohne dass diese Kompetenzen dogmatisch verortet würden. Die Untersuchung bestimmt die Anwendungs-, Auslegungs- und Rechtsfolgenkompetenzen der deutschen Zivil- und Verwaltungsgerichte und geht der Frage nach, wie das Beihilfeverfahren vor der EU-Kommission die Kompetenzen stufenweise verschiebt.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2621-0 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 238 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
Produktsicherheit
Hersteller der hier angebotenen Produkte gemäß GPSR
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Waldseestraße 3 - 5
76530 Baden-Baden, Deutschland
service@nomos.de
www.nomos.de