Die Kompetenzen nationaler Gerichte bezüglich beihilferechtlicher Fragestellungen am Beispiel der deutschen Gerichtsbarkeit

Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 238 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Kölner Schriften zum Europarecht

Buch

ca. 84,00 €
ISBN 978-3-7560-2621-0
Erscheint ca. November 2026 (vormerkbar)
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Beschreibung
Die Durchsetzung des EU-Beihilfenrechts ist einem dualen Vollzugssystem anvertraut: Während die EU-Kommission über die Vereinbarkeit einer Beihilfe mit dem Binnenmarkt entscheidet, obliegt den nationalen Gerichten die Sicherung des unmittelbar anwendbaren Durchführungsverbots aus Art. 108 Abs. 3 AEUV. Dass sie hierfür über die erforderlichen Instrumente verfügen, wird in Rechtsprechung und Schrifttum weitgehend vorausgesetzt, ohne dass diese Kompetenzen dogmatisch verortet würden. Die Untersuchung bestimmt die Anwendungs-, Auslegungs- und Rechtsfolgenkompetenzen der deutschen Zivil- und Verwaltungsgerichte und geht der Frage nach, wie das Beihilfeverfahren vor der EU-Kommission die Kompetenzen stufenweise verschiebt.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-2621-0
Erscheinungsdatum ca. 01.11.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten ca. 238
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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