Die Kunst der Zerstörung

calcActive())">
Ästhetiken des Destruktiven im Medienvergleich
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 640 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Medienkomparatistik: Vergleichende Medien- und Kulturforschung | Comparative Media and Culture Studies
Beschreibung
Die intentionale Zer-Störung von ›Form‹ und ›Inhalt‹, die größtmögliche Reduktion des künstlerischen Materials oder die Auflösung von konventionell sinnstiftenden Strukturen zählen zu den wohl medienreflexivsten Phänomen innerhalb der ästhetischen Praxis: Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts experimentieren neoavantgardistische Strömungen mit Feuer oder Sprengstoff, Schimmel oder Säure, arbeiten Künstler:innen mit dekonstruktivistischen wie destruktiven Verfahren oder setzen sich gar der eigenen körperlichen (Selbst-)Verletzung aus — und machen so die essenziellen medialen Bedingungen von bspw. Architektur, Film, Installation, Literatur, Malerei, Mode, Musik, Performance oder Photographie überhaupt erst sichtbar.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4076-6 |
| Untertitel | Ästhetiken des Destruktiven im Medienvergleich |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.07.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 640 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
Produktsicherheit
Hersteller der hier angebotenen Produkte gemäß GPSR
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Waldseestraße 3 - 5
76530 Baden-Baden, Deutschland
service@nomos.de
www.nomos.de