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Die Restitution von Kunstwerken anhand der Lost Art-Datenbank als „gerechte und faire Lösung“?
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Die zivilrechtlichen Auswirkungen von Eintragungen auf den Kunstmarkt
Nomos, 1. Auflage 2025, 295 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum Kunst- und Kulturrecht
Beschreibung
Die Eintragung von NS-Raubkunst in der „Lost Art-Datenbank“ als „NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut“ ist von entscheidender Bedeutung für das Finden „gerechter und fairer Lösungen“ zwischen ihren gegenwärtigen Eigentümern und den Nachfahren der NS-Verfolgten. Zugleich hat die Betriebsweise der „Lost Art-Datenbank“ von Beginn an fortwährend Kritik erfahren. Hieraus folgten Entscheidungen des BVerwG, des BGH und zuletzt des BVerfG zur Rechtmäßigkeit ihrer Eintragungspraxis. Dies nimmt Christian Hüttemann zum Anlass, die „Lost Art-Datenbank“ im 25. Jahr ihres Bestehens einer umfassenden rechtswissenschaftlichen Untersuchung zu unterziehen und Reformvorschläge zu erarbeiten.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2033-1 |
| Untertitel | Die zivilrechtlichen Auswirkungen von Eintragungen auf den Kunstmarkt |
| Erscheinungsdatum | 22.12.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 295 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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