Die Strafbarkeit von Verbänden im Rechtsvergleich

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Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 250 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie
Beschreibung
Dieses Werk präsentiert eine umfassende rechtsvergleichende Studie zur Strafbarkeit von Verbänden. Es zeigt auf, dass in der Sache kein echter Widerspruch zwischen der Fiktions- und der Realitätstheorie besteht und Höchstpersönlichkeit von Schuld weder verabsolutiert noch von gesellschaftlichen und normativen Erwartungen entkoppelt werden darf. Als System ist ein Verband sehr wohl in der Lage, gehegte Erwartungen zu erfüllen oder sie zu enttäuschen. Für Letzteres sind eine kriminelle Verbandsattitüde und mangelhaftes Management maßgeblich. Diese bilden den Grundstein für Unrecht und Schuld von Verbänden. Strafe ist danach nicht nur ein abschreckendes, sondern das dogmatisch überzeugende Etikett, um Verbände zu sanktionieren.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2659-3 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 250 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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