Die Thun-Hohenstein'schen Reformen und die Aufwertung des Römischen Rechts als universitäres Unterrichtsfach

Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 206 Seiten

Buch

ca. 39,00 €
ISBN 978-3-7560-2999-0
Erscheint ca. Oktober 2026 (vormerkbar)

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Beschreibung
In den Beiträgen dieses Bandes wird die juristische Studienreform des Unterrichtsministers Leo von Thun-Hohenstein unter zwei Aspekten in den Blick genommen: Zum einen soll die Implementierung der Thun’schen Studienreform an den Universitäten außerhalb Wiens in den Kronländern betrachtet werden. Vor allem sollen hierbei auch die Universitäten in Galizien betrachtet werden, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Unterricht in polnischer Sprache übergingen.
Zum anderen geht es um die Bedeutung des Römischen Rechts in der Konzeption Thuns. In dessen Ausbildungskonzepten kam dem Römischen Recht eine Schlüsselstellung zu. In einigen Beiträgen des Bandes wird die hohe Wertschätzung des Römischen Rechts bei den Reformern um Thun näher betrachtet: Worauf gründete sich das hohe Prestige des Römischen Rechts als dem entscheidenden Vehikel zu einer ausreichend theoretisch-methodisch fundierten Rechtswissenschaft?
Mit Beiträgen von
Christoph Aichner | Ernest C. Bodura | Wilhelm Brauneder | Valentina Cvetkovic | Ulrich Falk | Franz Fillafer | Tomasz Giaro | Hans-Peter Haferkamp | Thomas Simon
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7560-2999-0
Erscheinungsdatum ca. 01.10.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten ca. 206
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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