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Die Vereinbarkeit der Unionsmethode mit dem Europäischen Demokratieprinzip
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Dargestellt am Beispiel ausgewählter Finanzinstrumentarien zur Bewältigung der europäischen Staatsschuldenkrise
Nomos, 1. Auflage 2026, 281 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zur Europäischen Integration und Internationalen Wirtschaftsordnung
Beschreibung
Seit dem Ausbruch der europäischen Staatsschuldenkrise wurden zahlreiche Finanzinstrumentarien zu ihrer Bewältigung eingeleitet. Dabei wurden Lösungen außerhalb des supranationalen Rechtsrahmens der Europäischen Union gesucht, wie etwa mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, dem Fiskalpakt und dem Einheitlichen Abwicklungsfonds. Der Frage, ob dieses Vorgehen im Wege der sogenannten Unionsmethode mit dem Europäischen Demokratieprinzip nach Art. 10 EUV vereinbar ist, wird in dieser Arbeit nachgegangen.
Anhand der in der Rechtswissenschaft vertretenen Demokratietheorien wird untersucht, welche Parameter ein Maßstab für Demokratie auf Unionsebene beinhalten muss. Die Autorin ist als Rechtsanwältin im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig.
Anhand der in der Rechtswissenschaft vertretenen Demokratietheorien wird untersucht, welche Parameter ein Maßstab für Demokratie auf Unionsebene beinhalten muss. Die Autorin ist als Rechtsanwältin im Bank- und Kapitalmarktrecht tätig.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3900-5 |
| Untertitel | Dargestellt am Beispiel ausgewählter Finanzinstrumentarien zur Bewältigung der europäischen Staatsschuldenkrise |
| Erscheinungsdatum | 09.04.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 281 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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