Die Verteilung der Konkretisierungskompetenz für Generalklauseln in privatrechtsgestaltenden Richtlinien

Nomos, 1. Auflage 2002, 287 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Europäisches Privatrecht

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ISBN 978-3-7890-7678-7
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Beschreibung
Durch die zunehmende Richtliniensetzung der Gemeinschaft auf dem Gebiet des Zivilrechts erhalten auch klassische nationale Generalklauseln einen europäischen Hintergrund. Die Arbeit untersucht die Frage, ob deren Konkretisierung dem Gerichtshof obliegt oder dazu die Mitgliedstaaten berufen sind.
Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt in der Analyse des Aussagegehalts der vier klassischen Auslegungsmethoden. Sie kommt zu dem Ergebnis, daß eine einheitliche Lösung nicht möglich ist, sondern stets eine Abwägung im Einzelfall notwendig ist. Diese wird anhand von sechs Beispielsfällen verdeutlicht.
Die Arbeit leistet einen Beitrag zum Gemeinschaftsprivatrecht in einem bislang wenig untersuchten Gebiet.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7890-7678-7
Erscheinungsdatum 19.03.2002
Erscheinungsjahr 2002
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 287
Medium Buch
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