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Die völker- und verfassungsrechtlichen Grenzen menschenrechtlicher Regulierung internationaler Lieferketten
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Eine Untersuchung am Beispiel des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 468 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Studien zum Internationalen Wirtschaftsrecht – Studies on International Economic Law
Buch
ca.
169,00 €
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ISBN 978-3-7560-3560-1
Erscheint ca. April 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Durch unternehmerische Tätigkeiten kommt es in den globalen Wertschöpfungsketten immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen. Die Autorin untersucht, wie Staaten – insbesondere der Herkunftsstaat – Unternehmen aus völker- und verfassungsrechtlicher Sicht zu menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten verpflichten können und welchen rechtlichen Grenzen sie dabei unterliegen. Im Mittelpunkt steht das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, dessen Vorgaben umfassend analysiert werden. Ein ergänzender Blick auf ausgewählte afrikanische Staaten beleuchtet aktuelle gesetzgeberische Entwicklungen zum Ausbau des menschenrechtlichen Schutzes.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-3560-1 |
| Untertitel | Eine Untersuchung am Beispiel des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.04.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 468 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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