Digitaler Zugang zur Ziviljustiz

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Die Vereinbarkeit von Digitalisierung und Verfahrensgrundsätzen am Beispiel von Justizportal und Videoverhandlung
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 320 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Streitbeilegung und Streitvermeidung im Zivilrecht – Schriftenreihe des Munich Center for Dispute Resolution
Buch
ca.
104,00 €
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ISBN 978-3-7560-4347-7
Erscheint ca. August 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Die Digitalisierung bietet Chancen, den Zugang zur Ziviljustiz zu verbessern. Gleichzeitig fordert sie den von Prinzipien geprägten Zivilprozess heraus. Die Technologie des 21. Jahrhunderts trifft auf ein Prozessrecht, dessen wesentliche Gedanken und Regelungen aus dem 19. Jahrhundert stammen. Verfahrensgrundsätze geben einerseits den Rahmen für Reformen vor und sind andererseits selbst vor dem Hintergrund der Digitalisierung zu überprüfen. Die Arbeit greift mit dem Justizportal und der Videoverhandlung zwei Beispiele aus dem aktuellen Reformdiskurs auf. Der Autor zeigt an diesen Beispielen, wie die Digitalisierung der Ziviljustiz im Einklang mit den Verfahrensgrundsätzen gestaltet werden kann.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4347-7 |
| Untertitel | Die Vereinbarkeit von Digitalisierung und Verfahrensgrundsätzen am Beispiel von Justizportal und Videoverhandlung |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.08.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 320 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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