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Rethinking Authorship through the Improvisational Director Analogy
Tectum, 1. Auflage 2026, 100 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Young Academics: Rechtswissenschaft
Beschreibung
Dieser Band untersucht, ob und unter welchen Bedingungen menschliche Nutzer als Urheber von Bildern, die durch generative Künstliche Intelligenz (GAI) erzeugt wurden, anerkannt werden können. Dabei schließt die Unvorhersehbarkeit und der Black-Box-Charakter von GAI die Urheberschaft nicht automatisch aus. In Anlehnung an improvisiertes Kino vertritt der Autor die These, dass GAI-Nutzer die Ergebnisse durch iterative Prompts, ebenso wie Regisseure, die durch kreative Entscheidungen unvorhersehbare Darbietungen lenken, gestalten können. Auf Basis einer vergleichenden Analyse des Urheberrechts in der EU, den USA und der Türkei wird eine prozessbasierte Originalitätsbewertung vorgeschlagen und der Begriff der „gelenkten Originalität” eingeführt.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-596-2 |
| Untertitel | Rethinking Authorship through the Improvisational Director Analogy |
| Zusatz zum Untertitel | With a Foreword by Seth Ericsson |
| Erscheinungsdatum | 27.03.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | englisch |
| Seiten | 100 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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