Europäische Demokratie und nationalstaatlicher Partikularismus

Theoretischer Entwicklungsrahmen, unionsrechtliche Ansätze und Perspektiven europäischer Demokratie nach dem Reformvertrag von Lissabon
Nomos, 1. Auflage 2012, 336 Seiten

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ISBN 978-3-8329-7034-5
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Beschreibung
In seiner wissenschaftlichen Untersuchung verlässt der Autor die verengte Perspektive des jeweiligen mitgliedstaatlichen Rechts und seiner tradierten Vorverständnisse. Er entfaltet die mit dem Vertrag von Lissabon neu eingeführten Grundsätze demokratischen Regierens als Kern eines genuin unionalen Demokratiemodells.
Orientiert am geltenden europäischen Recht gelingt es dabei unter Zugrundelegung eines breiten ideengeschichtlich fundierten, theoretischen Deutungs- und Entwicklungsrahmens, insbesondere unter Rückgriff auf die US-amerikanische Verfassungstheorie und die Arbeiten Jürgen Habermas und Peter Häberles, eine Perspektive demokratischen Regierens jenseits des Nationalstaates zu eröffnen.
Das Werk will insofern unter Aufnahme interdisziplinärer Bezüge, so etwa zur Frage notwendiger „europäischer Öffentlichkeit“, einen genuin unionsrechtlich verorteten Beitrag zum verfassungsrechtlichen, aber auch politik- und sozialwissenschaftlich geprägten europäischen Demokratiediskurs leisten.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8329-7034-5
Untertitel Theoretischer Entwicklungsrahmen, unionsrechtliche Ansätze und Perspektiven europäischer Demokratie nach dem Reformvertrag von Lissabon
Erscheinungsdatum 29.06.2012
Erscheinungsjahr 2012
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 336
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
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