Gemeinwohl
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Konzeptionelle Grundlinien zur Legitimität und Zielsetzung von Politik im 21. Jahrhundert
Nomos, 1. Auflage 2015, 285 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Forschungsstand Politikwissenschaft
Beschreibung
Das Spannungsverhältnis von Eigenwohl und Gemeinwohl zieht sich durch alle Poren unseres individuellen, gesellschaftlichen und politischen Lebens. Im politikwissenschaftlichen Diskurs seit der Antike wird dieses Verhältnis als Beziehung von Legitimität und Ziel politischer Herrschaft, Mittel und Zweck von Machterwerb und Machterhalt thematisiert. Obgleich diese Thematik auch die Gegenwart von Theorie und Praxis des Gemeinwohldiskurses nach wie vor bestimmt, kann das klassische Konzept die neuen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nicht mehr hinreichend erfassen. Das forschungspraktische und strategische Problemfeld der Publikation lässt sich daher in der Grundfrage zusammenfassen, wie, d.h. unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Mitteln das Spannungsverhältnis von Eigenwohl und Gemeinwohl als theoretisch-methodisches und praktisch-politisches Problem aufgelöst und für eine Gemeinwohl-orientierte Politik im Rahmen der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts genutzt werden kann.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8487-1488-9 |
| Untertitel | Konzeptionelle Grundlinien zur Legitimität und Zielsetzung von Politik im 21. Jahrhundert |
| Erscheinungsdatum | 31.08.2015 |
| Erscheinungsjahr | 2015 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 285 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Rezensionen
»Ein vertiefter Blick in die Gemeinwohlanalyse, die der Saarbrücker Philosoph und Politologe Peter Schmitt-Egner im Nomos-Verlag vorgelegt hat, führt zu einem klaren Verständnis von Zielen und Nutzen einer am Gemeinwohl orientierten Gesellschaft.«
Dr. Ulrich Brömmling, StiftungsManager 3/2017
»Das Buch geht in drei Schritten vor. Nach einem kurzen Rückblick auf die einschlägige Diskursgeschichte wird im ersten Teil skizziert, welche Probleme und Aufgaben auf dem Weg zu einer systematisch aufgearbeiteten Gemeinwohlkonzeption zu bewältigen sind, grundsätzlich und an der Schwelle zum 21. Jahrhundert im Besonderen. Der zweite, zentrale Teil entwickelt "die konzeptionellen Grundlinien" des nach Überzeugung des Autors für die Politik des 21. Jahrhunderts maßgeblichen Gemeinwohlprogramms. Der dritte Teil setzt dann dieses Gemeinwohlprogramm in Beziehung zu dem europäischen Integrationsprojekt als einem wichtigen, wahrscheinlich dem wichtigsten Versuch, die politischen Koordinaten für die Verwirklichung des Gemeinwohls durch einen neuen Modus der Kooperation von Staaten zu verändern.«
Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg, E&D 2016, 382
Dr. Ulrich Brömmling, StiftungsManager 3/2017
»Das Buch geht in drei Schritten vor. Nach einem kurzen Rückblick auf die einschlägige Diskursgeschichte wird im ersten Teil skizziert, welche Probleme und Aufgaben auf dem Weg zu einer systematisch aufgearbeiteten Gemeinwohlkonzeption zu bewältigen sind, grundsätzlich und an der Schwelle zum 21. Jahrhundert im Besonderen. Der zweite, zentrale Teil entwickelt "die konzeptionellen Grundlinien" des nach Überzeugung des Autors für die Politik des 21. Jahrhunderts maßgeblichen Gemeinwohlprogramms. Der dritte Teil setzt dann dieses Gemeinwohlprogramm in Beziehung zu dem europäischen Integrationsprojekt als einem wichtigen, wahrscheinlich dem wichtigsten Versuch, die politischen Koordinaten für die Verwirklichung des Gemeinwohls durch einen neuen Modus der Kooperation von Staaten zu verändern.«
Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg, E&D 2016, 382
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