Geschlechtsspezifische Vielfalt im Rundfunk

Ansätze zur Regulierung von Geschlechtsrollenklischees
Nomos, 1. Auflage 2000, 245 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Schriften zur Gleichstellung

Buch

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ISBN 978-3-7890-6693-1
Nicht lieferbar
Beschreibung
Das stereotype Frauenbild im Rundfunk ist seit längerer Zeit Gegenstand medienpolitischer Debatten und sozialwissenschaftlicher Forschung. Die Studie unterzieht die mit der klischeehaften Darstellung von Frauen verbundene Problematik erstmals einer umfassenden rechtlichen Analyse.
Aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Rundfunkfreiheit entwickelt die Autorin das Gebot zur Schaffung geschlechtsspezifischer Vielfalt, das auf die Vermeidung von Geschlechtsrollenklischees in den Programmen des Rundfunks abzielt. Sie untersucht die Umsetzung dieses Verfassungsgrundsatzes in Recht und Praxis der öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten sowie im Bereich der Rundfunkaufsicht. Unter Berücksichtigung der langjährigen und vielfältigen Erfahrungen des kanadischen Rundfunkrechts mit »gender stereotypes« entwickelt sie Vorschläge für eine künftige Regulierung in Deutschland.
Mit dem Konzept einer dynamisch-reflexiven Regulierung bietet die Autorin erfolgversprechende Ansätze für die Vermeidung von Geschlechtsrollenklischees im Rundfunk.
Die Studie wendet sich damit an Rundfunkrechtler und Medienwissenschaftler, sie versteht sich aber auch als Beitrag zur Diskussion in Rundfunkanstalten und Aufsichtsgremien.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-7890-6693-1
Untertitel Ansätze zur Regulierung von Geschlechtsrollenklischees
Erscheinungsdatum 29.05.2000
Erscheinungsjahr 2000
Verlag Nomos
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 245
Medium Buch
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