Gesellschaft und Gerechtigkeit

Festschrift für Hubert Rottleuthner
Nomos, 1. Auflage 2011, 531 Seiten

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ISBN 978-3-8452-3116-7
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Beschreibung
Hubert Rottleuthner ist seit Jahrzehnten eine auch international hochgeachtete Stimme der soziologischen und theoretischen Reflexion des Rechts. 30 renommierte Autoren und Autorinnen der Wissenschaft und Praxis verschiedener Länder würdigen Hubert Rottleuthners Werk aus unterschiedlichen Perspektiven, die in seinem Werk eine wichtige Rolle spielen. Die theoretischen Grundlagen des Rechts werden ebenso reflektiert wie normative Fragestellungen oder das Verhältnis von Recht und Literatur. Eine Reihe von Beiträgen beschäftigt sich mit den sozialen Funktionen und Wirkungen von Recht, grundlegend konzeptionell, im internationalen Vergleich oder als konkrete Fallstudie. Auch dem Umgang mit NS-Recht und dem Recht der DDR gilt das kritische Augenmerk verschiedener Beiträge.

Die Beiträge spiegeln die Bandbreite eines wissenschaftliches Werks, das keiner engen, technischen juristischen Binnenperspektive verhaftet bleibt, sondern das Recht als das begreift, was es ohne Zweifel ist: ein wesentliches, konstitutives Element der menschlichen Kultur und Zivilisation, das in diesem herausfordernden Kontext bearbeitet und begriffen werden muss.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-8329-6167-1
Untertitel Festschrift für Hubert Rottleuthner
Erscheinungsdatum 08.06.2011
Erscheinungsjahr 2011
Verlag Nomos
Ausgabeart Hardcover
Sprachen deutsch
Seiten 531
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Rezensionen
»Insgesamt vereint der Band so eine ganze Reihe lesenswerter Beiträge. Dem Anspruch des Jubilars, Rechtswissenschaft als Sozialwissenschaft zu betreiben, wird die Zusammenstellung der Aufsätze jedenfalls gerecht.«
Thilo Scholle, Archiv für Sozialgeschichte 12/2015

»Die Festschrift spiegelt nun die Breite des Werkes von Hubert Rottleuthner (FU Berlin) wider, der vor allem durch seine frühe Kritik an der marxistischen Rechtstheorie und seine vielen sozialwissenschaftlich ausgerichteten Studien zur Rechtstatsachenforschung auch international bekannt ist. Die rund 30 Beiträge schließen daher Rechtstheorie und -philosophie (hier u.a. Radbruch;Kelsen) sowie juristische Zeitgeschichte mit ein. Gute Festschriften ermuntern zum Stöbern und in diesem Sinne seien mit Blick auf politikwissenschaftliche Interessen hervorgehoben: Jutta Limbach...Monika Frommel... Erhard Blankenberg...Susanne Baer...Brun-Otto Bryde.«
Robert Chr. van Ooyen, www.pw-portal.de August 2011
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