Glück und Normativität

Konstitutive Aspekte in der Ethik des Aristoteles im Spannungsfeld zwischen „Glück des Einzelnen“ und „harmonischem Zusammenleben aller“
Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2026, ca. 208 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe Praktische Philosophie

Buch

ca. 49,00 €
ISBN 978-3-495-98762-9
Erscheint ca. November 2026 (vormerkbar)
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Beschreibung
Welche Rolle spielt moralische Normativität in der glücksorientierten Ethik des Aristoteles? Dieses Buch entwickelt mit dem „eudämonistischen Konstitutivismus" eine neue Interpretation der aristotelischen Ethik. Es zeigt, dass das Gute nicht als objektiv vorgegebenes Ziel verstanden werden darf, sondern sich im Vollzug rationaler Praxis konstituiert. Zugleich wird argumentiert, dass Aristoteles weder als moralischer Partikularist noch als Vertreter eines rein subjektiven Glücksstrebens gelesen werden kann. Vielmehr verbindet der vernünftige Akteur individuelles Glücksstreben mit moralischen Normen. Die Studie leistet so einen Beitrag sowohl zur Aristoteles-Forschung als auch zur aktuellen metaethischen Debatte über moralische Normativität.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-495-98762-9
Untertitel Konstitutive Aspekte in der Ethik des Aristoteles im Spannungsfeld zwischen „Glück des Einzelnen“ und „harmonischem Zusammenleben aller“
Erscheinungsdatum ca. 01.11.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Karl-Alber-Verlag
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten ca. 208
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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