Glück und Normativität

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Konstitutive Aspekte in der Ethik des Aristoteles im Spannungsfeld zwischen „Glück des Einzelnen“ und „harmonischem Zusammenleben aller“
Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2026, ca. 208 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Praktische Philosophie
Beschreibung
Welche Rolle spielt moralische Normativität in der glücksorientierten Ethik des Aristoteles? Dieses Buch entwickelt mit dem „eudämonistischen Konstitutivismus" eine neue Interpretation der aristotelischen Ethik. Es zeigt, dass das Gute nicht als objektiv vorgegebenes Ziel verstanden werden darf, sondern sich im Vollzug rationaler Praxis konstituiert. Zugleich wird argumentiert, dass Aristoteles weder als moralischer Partikularist noch als Vertreter eines rein subjektiven Glücksstrebens gelesen werden kann. Vielmehr verbindet der vernünftige Akteur individuelles Glücksstreben mit moralischen Normen. Die Studie leistet so einen Beitrag sowohl zur Aristoteles-Forschung als auch zur aktuellen metaethischen Debatte über moralische Normativität.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-495-98762-9 |
| Untertitel | Konstitutive Aspekte in der Ethik des Aristoteles im Spannungsfeld zwischen „Glück des Einzelnen“ und „harmonischem Zusammenleben aller“ |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Karl-Alber-Verlag |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 208 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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