Gott, Mensch, Gottmensch – männlich, weiblich oder ganz anders?

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Vom Sinn geschlechtlicher Polarität in Schöpfung und Inkarnation aus philosophischer Perspektive
Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2026, ca. 318 Seiten
Beschreibung
Warum gibt es seit den ersten mehrzelligen Lebewesen Geschlechter? Warum bei den "höherstehenden" Organismen nur noch zwei? Der Autor zeigt, dass die Ergänzungspolarität das gesamte Universum mitgestaltet, vom Atom bis zum Menschen. Darum fragt er auch nach seinem letzten Ursprung, nach der Gottheit, und untersucht, wie diese sowohl historisch als auch ontologisch zur Polaritätsproblematik steht. Da sich das Absolute, wenn auch nur im Abendland, in einzigartiger Weise in einem Menschen, ja in einem Mann inkarnierte, versucht der Autor, in Fortführung der berühmten Frage des Anselm (Cur deus homo?) auch hierfür rational aufdeckbare Gründe zu finden, womit er viele, mit der Geschlechtlichkeit zusammenhängende Fragen und Probleme (Identität, Diversität, Rolle des Weiblichen und Männlichen in Natur und Religion, Kairos der Inkarnation, Frauenordination usw.) berührt, die er auf dem Hintergrund sowohl seiner "Phänomenologie" als auch seiner "Metaphysik" zu klären sucht.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-495-98822-0 |
| Untertitel | Vom Sinn geschlechtlicher Polarität in Schöpfung und Inkarnation aus philosophischer Perspektive |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.10.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Karl-Alber-Verlag |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 318 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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