Grenzüberschreitende Videovernehmung von Zeugen in Drittstaaten

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Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 196 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Streitbeilegung und Streitvermeidung im Zivilrecht – Schriftenreihe des Munich Center for Dispute Resolution
Beschreibung
Die Digitalisierung des Zivilprozesses ist allgegenwärtig. Jeder seiner Bereiche wird zunehmend von digitalen Elementen geprägt. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, wirft aber auch einige Bedenken auf. Grenzüberschreitende Zeugenvernehmung ist ein Beispiel dafür. Traditionell wird die direkte Vernehmung von Zeugen durch ein ausländisches Gericht aufgrund möglicher Souveränitätsverletzungen abgelehnt. Die Möglichkeit der digitalen Teilnahme stellt diesen Ansatz jedoch in Frage. Die vorliegende Arbeit untersucht die bestehenden Ansätze aus der Sicht des deutschen internationalen Zivilprozessrechts. Dabei zieht sie das deutsche Strafprozessrecht heran und nimmt gelegentlich Bezug auf das US-amerikanische internationale Zivilprozessrecht.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-4338-5 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.12.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 196 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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