Grundgesetz und Katastrophenmanagement

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Funktionsgerechte Verfassungsarchitektur für ein zukunftsorientiertes Katastrophenmanagement
Nomos, 1. Auflage 2026, 437 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Habilitationsschriften Recht
Beschreibung
Ahrtal-Flut und Corona-Pandemie haben gezeigt, wie sehr Katastrophenmanagement auf das Zusammenwirken von Bund und Ländern angewiesen ist. Das Grundgesetz bildet dies kaum ab — die Praxis hat sich von ihm entfernt. Das Werk vermisst diese Kluft: Nach Klärung des Katastrophenbegriffs stellt es die Kompetenzordnung des Grundgesetzes der gelebten Praxis gegenüber. Befund: Teile der Bundesaktivitäten (etwa des BBK), einzelne gemeinsame Einrichtungen und die daran anknüpfende Mitfinanzierung sind verfassungswidrig. Als Lösung entwirft es einen neuen Art. 115a GG, der Zivil- und Katastrophenschutz zu einem einheitlichen Bevölkerungsschutz zusammenführt. Die Autorin forscht insb. zum Verfassungs-, Sozial-, Katastrophen- und Infektionsschutzrecht.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2757-6 |
| Untertitel | Funktionsgerechte Verfassungsarchitektur für ein zukunftsorientiertes Katastrophenmanagement |
| Erscheinungsdatum | ca. 30.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 437 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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