Heidegger und Aristoteles
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Herausgegeben von
Holger Zaborowski,
Alfred Denker,
Günter Figal,
Franco Volpi
Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2007, 336 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Heidegger-Jahrbuch
Buch
50,00 €
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ISBN 978-3-495-45703-0
Lieferbar
Beschreibung
Aristoteles gehört zu den Philosophen, mit denen sich Heidegger immer wieder beschäftigt hat. Vor allem in seinem neuen phänomenologischen Zugang zur aristotelischen Philosophie entwickelte Heidegger viele der Gedanken, die er in Sein und Zeit systematisch entfalten sollte. Aber auch für den späten Heidegger und sein Interesse am 'Wesen und Begriff' der Natur (physis) blieb Aristoteles wichtig. Nicht zuletzt hat Heideggers Denken auch eine große Bedeutung für die Wiederentdeckung der aristotelischen Ethik im 20. Jahrhunderts. Dieser Band erschließt die Bedeutung von Aristoteles für Heideggers Denken, erörtert die Bedeutung Heideggers für einen neuen Zugang zu Aristoteles und veröffentlicht im Dokumentationsteil erstmalig Mitschriften aus zwei von Heideggers frühen Aristoteles-Seminaren über die Nikomachische Ethik, die Metaphysik und De Anima.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-495-45703-0 |
| Erscheinungsdatum | 19.06.2007 |
| Erscheinungsjahr | 2007 |
| Verlag | Karl-Alber-Verlag |
| Ausgabeart | Hardcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 336 |
| Copyright Jahr | 2007 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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