Heidegger und der Transhumanismus
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Eine Kritik am Streben nach Unsterblichkeit
Tectum, 1. Auflage 2025, 150 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Anamnesis
Beschreibung
Wird der Tod künftig optional? Für den Transhumanismus ist der entscheidende Eingriff in unsere Endlichkeit bloß eine Frage der Zeit.
Um dieser Feststellung auf den Grund zu gehen, versammelt der Autor wissenschaftliche Bemühungen hinsichtlich der Veränderung unserer Sterblichkeit und entwickelt zusätzlich transhumanistische Positionen anhand von kanonischen Primärtexten. Angesichts dieser Recherche lassen sich unter der Hinzuziehung von Heideggers Philosophie vier Argumente einer Fundamentalkritik konstruieren. Die vorliegende Heidegger-Interpretation vermag abschließend die angestrebte Begründung dafür zu leisten, weshalb Sterblichkeit dem Menschen seinen wesentlichsten Sinnhorizont eröffnet.
Um dieser Feststellung auf den Grund zu gehen, versammelt der Autor wissenschaftliche Bemühungen hinsichtlich der Veränderung unserer Sterblichkeit und entwickelt zusätzlich transhumanistische Positionen anhand von kanonischen Primärtexten. Angesichts dieser Recherche lassen sich unter der Hinzuziehung von Heideggers Philosophie vier Argumente einer Fundamentalkritik konstruieren. Die vorliegende Heidegger-Interpretation vermag abschließend die angestrebte Begründung dafür zu leisten, weshalb Sterblichkeit dem Menschen seinen wesentlichsten Sinnhorizont eröffnet.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-68900-326-5 |
| Untertitel | Eine Kritik am Streben nach Unsterblichkeit |
| Zusatz zum Untertitel | Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Christoph Asmuth und PD Dr. Christoph Binkelmann sowie einem Geleitwort von Prof. Dr. Michael Fuchs |
| Erscheinungsdatum | 21.03.2025 |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Verlag | Tectum |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 150 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
Zusatzmaterial
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