Individualvertragliche Kündigungsausschlüsse in der Sozialauswahl

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Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 329 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften
Beschreibung
Eine Drittbelastung durch individualvertragliche Kündigungsausschlüsse im Rahmen der Sozialauswahl entspricht de lege lata nicht den Wertungen des Gesetzes. Dies folgt aus der Auslegung des § 1 KSchG, die in der vorliegenden Arbeit ausführlich dargestellt wird. Eine Verdrängung einer schutzbedürftigeren Kollegin bzw. eines schutzbedürftigeren Kollegen findet demzufolge nicht statt. Um eine drittbelastende Einflussnahme durch individualvertragliche Kündigungsausschlüsse auf das Ergebnis der Sozialauswahl zu ermöglichen, ist nach der hier vertretenen Auffassung eine Reformierung des Gesetzes erforderlich. Hierfür wird abschließend ein Vorschlag erarbeitet, welcher den betroffenen Interessen und der Praxis bestmöglich gerecht wird.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2208-3 |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 329 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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