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Informalität im Mehrebenensystem der EU
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Eine interdisziplinäre Untersuchung zum Auftreten, zur Funktionsweise und zu demokratietheoretischen Implikationen des Phänomens
Nomos, 1. Auflage 2026, 433 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Integration Europas und Ordnung der Weltwirtschaft
Beschreibung
Nicht zuletzt die Krisenreaktion während der Covid-19-Pandemie zeigte, dass die politisch-administrative Praxis in der EU weit über die im Formalrecht vorgesehenen Prozesse hinausreicht. Die Arbeit ordnet das Phänomen der Informalität zunächst theoretisch-konzeptionell ein. Dann werden Auftreten und Funktionslogiken auf der Grundlage einer Online-Umfrage unter deutschen und EU-Beamten sowie ergänzender Tiefeninterviews näher beleuchtet. Es zeigt sich, dass Informalität im komplexen und von heterogenen Interessen geprägten Mehrebenensystem zur Lösung von Managementproblemen beiträgt und erhebliches Integrations- und Innovationspotenzial birgt. Die Arbeit richtet sich an eine politik- und verwaltungswissenschaftlich interessierte Leserschaft.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-1981-6 |
| Untertitel | Eine interdisziplinäre Untersuchung zum Auftreten, zur Funktionsweise und zu demokratietheoretischen Implikationen des Phänomens |
| Erscheinungsdatum | 05.03.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 433 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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