Investigativer kollaborativer Cross-Border Journalismus

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Globale Recherchen, lokale Auswirkungen
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 367 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Nomos Universitätsschriften – Medien und Kommunikation
Buch
ca.
94,00 €
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ISBN 978-3-7560-2662-3
Erscheint ca. Dezember 2026 (vormerkbar)
Beschreibung
Waren investigative Recherchen früher von Einzelpersonen oder kleinen Teams geprägt, so deuten Recherchen wie die „Panama Papers“ ein gänzlich neues Vorgehen in der Arbeitsweise der Journalist:innen an. Das Werk nähert sich dem Phänomen investigativer, kollaborativer Cross-Border-Journalismus aus unterschiedlichen Blickwinkeln und versucht, ein möglichst ganzheitliches Bild zu kreieren. Durch drei global angelegte Teilstudien vermittelt das Werk neue Zugänge zum Gegenstandsbereich und beleuchtet einerseits Organisations- und Individualebene sowie Implikationen für die journalistische Ausbildung. Die Ergebnisse werden darüber hinaus durch eine medienökonomische Perspektive komplettiert.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2662-3 |
| Untertitel | Globale Recherchen, lokale Auswirkungen |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.12.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 367 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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