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Ironie der Legalität

Anmerkungen zum Urteilsbegriff im Anschluss an die neuere deutsche Rechtskritik
Karl-Alber-Verlag, 1. Auflage 2026, 350 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe kontrovers

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Beschreibung
Die vorliegende Studie vollzieht das Scheitern des liberalen Freiheitsversprechens anhand der zeitgenössischen deutschen Rechtskritik nach. Dabei ist der Urteilsbegriff zentral für eine Kritik des Rechts, stellt doch jeder Gebrauch eines Rechts immer auch ein Urteil dar. Die Form liberaler Urteile ist die Legalität. Diese Legalität wird als ironische Urteilspraktik kritisch rekonstruiert, welche die Subjekte nicht zu befreien vermag. Denn das lustvolle Disponieren des ironischen Urteils erzeugt keine Praxis, sondern bloß eine schlechte Unendlichkeit. Um das Freiheitsversprechen der Moderne zu retten, bedarf es daher einer Überschreitung der Ironie, welche in dieser Studie als Ironisierung der Ironie konzeptualisiert wird.
Bibliografische Angaben
Auflage 1
ISBN 978-3-495-98915-9
Untertitel Anmerkungen zum Urteilsbegriff im Anschluss an die neuere deutsche Rechtskritik
Erscheinungsdatum 18.02.2026
Erscheinungsjahr 2026
Verlag Karl-Alber-Verlag
Ausgabeart Softcover
Sprachen deutsch
Seiten 350
Medium Buch
Produkttyp Wissenschaftsliteratur
Zusatzmaterial
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