Kartellrechtliche Zusagenentscheidungen nach Art. 9 Verordnung Nr. 1/2003
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Nomos, 1. Auflage 2010, 290 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Rechtstransformation in der Europäischen Union
Beschreibung
Die Arbeit befasst sich mit kartellrechtlichen Zusagenentscheidungen der EG-Kommission nach Art. 9 VO 1/2003. Dieses Rechtsinstrument wurde im gemeinschaftlichen Kartellverfahrensrecht verankert, um ein ebenso wirksames wie effizientes Mittel zur Lösung von wettbewerbsrechtlichen Problemen bereitzustellen und den Beteiligten die Möglichkeit einer einvernehmlichen Beendigung von Untersagungsverfahren zu eröffnen.
Die Besonderheit dieses Regelungskonzepts – der Erlass eines belastenden Verwaltungsakts als Folge der von den Unternehmen angebotenen Verpflichtungszusagen – wirft zahlreiche materiell- und verfahrensrechtliche Fragen auf. Für diese Fragestellungen entwickelt der Autor praxistaugliche Lösungsvorschläge.
Die Untersuchung richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker, die auf dem Gebiet des Kartellrechts tätig sind.
Die Besonderheit dieses Regelungskonzepts – der Erlass eines belastenden Verwaltungsakts als Folge der von den Unternehmen angebotenen Verpflichtungszusagen – wirft zahlreiche materiell- und verfahrensrechtliche Fragen auf. Für diese Fragestellungen entwickelt der Autor praxistaugliche Lösungsvorschläge.
Die Untersuchung richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker, die auf dem Gebiet des Kartellrechts tätig sind.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-8329-5340-9 |
| Erscheinungsdatum | 10.06.2010 |
| Erscheinungsjahr | 2010 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | 290 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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