Klimawandel und Innovation

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Eine ökologische Auslegung des Patentrechts
Nomos, 1. Auflage 2026, ca. 285 Seiten
Das Werk ist Teil der Reihe
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Beschreibung
Das Werk bietet Juristinnen, Patentexpertinnen und Entscheidungsträgerinnen ein konkretes dogmatisches Fundament für den wirksamen Einsatz des europäischen Patentrechts als Steuerungsinstrument gegen den Klimawandel – von der gezielten Begrenzung klimaschädlicher Technologien bis zur beschleunigten Verbreitung grüner Innovationen. Auf Basis von Verfassungs- (Art. 20a GG), Europa- und Völkerrecht entwickelt Chiara Kusch eine ökologische Auslegung des Patentsystems. Mittels juristischer Dogmatik und anhand patentrechtlicher Rechtfertigungstheorien untersucht sie u.a. die Ausschlussgründe der Patentierung (Art. 53 lit. a EPÜ), die Offenbarung von Ökobilanzen nach Art. 83 EPÜ sowie Lizenzierungsmodelle im Umweltinteresse.
Bibliografische Angaben
| Auflage | 1 |
|---|---|
| ISBN | 978-3-7560-2706-4 |
| Untertitel | Eine ökologische Auslegung des Patentrechts |
| Erscheinungsdatum | ca. 01.11.2026 |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Verlag | Nomos |
| Ausgabeart | Softcover |
| Sprachen | deutsch |
| Seiten | ca. 285 |
| Medium | Buch |
| Produkttyp | Wissenschaftsliteratur |
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